Gasspürverfahren
Präzise Leckortung mit Formiergas
Das Gasspürverfahren ist eine besonders präzise und zuverlässige Methode zur Ortung von Leckagen in wasserführenden Leitungen.
Wie funktioniert das Gasspürverfahren?
Bei diesem Verfahren werden die wasserführenden Leitungen zunächst vollständig entleert und anschließend mit Formiergas befüllt. Dabei kann ein Prüfdruck von 3 bis 10 bar aufgebaut werden.
Im nächsten Schritt werden die Leitungen mit einem hochempfindlichen Gasdetektor systematisch abgegangen.
An den Stellen, an denen Gas aus der Leitung austritt, schlägt der Detektor sofort an. Die betroffene Stelle wird eindeutig markiert, bevor die weitere Leitung überprüft wird.
Hohe Genauigkeit
Mit diesem Verfahren lassen sich selbst kleinste Haarrisse zuverlässig orten – häufig zerstörungsarm und ohne aufwendige Öffnungsarbeiten.